Für die äußerst harten 19 Monate schwerster Arbeit als international repräsentativer Bundespräsident und als Vorbild für eine ganze Nation, bekommt unser lieber Christian Wulff als Bonus neben den 199.000 € „Ehren“sold nun auch noch ein Büro in der Wilhelmstraße 60, eine Büroleiterin, eine Sekretärin sowie einen Chauffeur an seine Seite gestellt. Wir können also beruhigt aufatmen! Mal wieder hat unser Christian alles über transparente und nachvollziehbare Wege ablaufen lassen, denn es ist alles im Einvernehmen mit der Bundestagsverwaltung geschehen. Das sieht Christian ähnlich.
Wieder eine Frau weniger in einer FÜHRUNGSposition
Was sind wir traurig, dass wir unseren feinfühligen, bescheidenen Präsidenten verabschieden mussten. Wehmütig können wir zurückblicken auf den Zapfenstreich bei dem die so liebevoll von ihm ausgesuchten drei, ääähh ach ne, erstmalig in der Geschichte der Bundespräsidenten vier Lieder gespielt wurden. Unser Christian hat eben ein besonderes Gespür für außergewöhnliche Situationen.
Als Steuerzahler sollte es uns allen eine Ehre sein den Unterhalt Wulffs bis an sein Lebensende mitfinanzieren zu dürfen, zumal nach Beurteilung der Hirnfüsiliere von der 'WELT' alles auf eher bescheidenem Nivau geschieht.
Bescheidener Wohlstand am Ende eines erfüllten Berufslebens. Ohne diese Gewissheit hätte jegliches Nachgehen einer beruflichen Beschäftigung keinen Sinn.

Wie der gedruckten Ausgabe des 'Berliner Kurier' vom 26. 4. 2012 unter der Schlagzeile 'Deutsche Bank mag Micaelas Möpse nicht' zu entnehmen war, kündigte das für seine hohen ethischen Standards und Transparenz (s. auch 'piraten') bekannte Kreditinstitut der Celebrity Micaela S. (Dschungelcamp, Promiboxen, etc.) sämtliche Kontoverbindungen.
Besonders interessant die Begründung des zuständigen Filialleiters: „Der Name Micaela Schäfer ist negativ behaftet. Damit möchte die Deutsche Bank nicht in Verbindung gebracht werden. Wir suchen uns aus, mit wem wir Geschäfte machen“.
Die sich damit andeutende Neuausrichtung des Unternehmens führt dazu, daß sowohl der Noch-Vorstandsvorsitzende Ackermann der Deutschen Bank, als auch auch ein Großteil des bundesrepublikanischen Führungspersonals sich demnächst neue Bankhäuser werden suchen müssen.

Interessante Meldungen erreichen uns über die 'junge welt' aus Spanien. Eine neue Generation von Spaniern denkt laut über die wirkungsvolle Verbindung von modernen Gesellschaftsentwürfen und traditionellen, nun ja, Gestaltungselementen nach."
Input für die Sozialstaatsdebatte:
Andere Kürzungen sind möglich!

Die NPD stellt keine Gefahr mehr für die innere Sicherheit Deutschlands dar. Grund: Die Ernennung Holger Apfels (rechts im Bild mit Udo 'Gas-geben' Voigt) zum Bundesvorsitzenden eben dieser Anstalt.
Holger Apfel befindet sich nämlich in Betreuung der Front Deutscher Äpfel www.apfelfront.de und ist damit sicherlich unter besserer Beobachtung als sie andere Organe gewährleisten können.
Die im Zusammenhang mit den Ermittlungen zur Zwickauer Zelle (Heilbronner Polizistenmord, Dönermorde, bzw. um präzise zu sein: 8 Dönermorde und ein Gyrosmord) ans Licht gebrachten Potentiale der rechten Szene verdeutlichen die abnehmende Gefährdung durch rechtsextreme Terroristen.
Vorsichtig, rechtsstaatlich ausgewogen formuliert ist u. a. auf der Infoseite der Mecklenburger Pionierleiterin bis zum Allerletzten die Rede von mutmaßlichen Tätern, die eventuell der rechten Szene zugerechnet werden können, usw., usf...

Unser Eindruck:
1. Die 'Meinungsgrenadiere' (Stefan Gärtner) bereiten nach diesem für ein exportorientiertes Land wie dem unseren etwas peinlichen Fall von Rechtsterrorismus bereits das Rollback vor. Und zwar mit einer Argumentationslinie, die die älteren, unter uns noch aus dem sog. 'Historikerstreit' kennen. Kurz gefaßt: Marx/Lenin/Stalin sind an Auschwitz schuld. Alles klar?
2. Die Waffengattung müßte anders heißen. Vielleicht eher 'Synapsen-Füsiliere'?
An dieser Stelle darf der Hinweis auf die viel größere


So kam es, wie es kommen mußte: - Das Auswärtige Amt informiert -
Das Bundeskabinett hat den Anti-Pirateneinsatz bis zum Ende nächsten Jahres verlängert. Dies läßt auf ein baldiges Ende des Politspuks hoffen. Es wäre ein weiterer Rekord der Turbo-Transparenten (s. letzten Medienspiegel).
Ach ja, und noch'n Rekord: Bereits knapp zwei Monate nach dem Einzug ins Berliner Abgeordnetenhaus ist bei den hiesigen Leichtmatrosen der erste, noch etwas unbeholfene, und von daher mißlungene Versuch von Nepotismus zu verzeichnen www.neues-deutschland.de.
Unsere Bewertung:


