medienspiegel
Geschrieben von: Julia N.

 

Wer will nochmal, wer hat noch nicht ?!
Berlin, 5. Mai 2012
Bescheidene Versorgung von Führerpersönlichkeiten erregt die Nation und unsere Genossen

Für die äußerst harten 19 Monate schwerster Arbeit als international repräsentativer Bundespräsident und als Vorbild für eine ganze Nation, bekommt unser lieber Christian Wulff als Bonus neben den 199.000 € „Ehren“sold nun auch noch ein Büro in der Wilhelmstraße 60, eine Büroleiterin, eine Sekretärin sowie einen Chauffeur an seine Seite gestellt. Wir können also beruhigt aufatmen! Mal wieder hat unser Christian alles über transparente und nachvollziehbare Wege ablaufen lassen, denn es ist alles im Einvernehmen mit der Bundestagsverwaltung geschehen. Das sieht Christian ähnlich.

Ebenfalls hart trifft es die Emanzipation durch den Rücktritt Wulffs
Wieder eine Frau weniger in einer FÜHRUNGSposition

Was sind wir traurig, dass wir unseren feinfühligen, bescheidenen Präsidenten verabschieden mussten. Wehmütig können wir zurückblicken auf den Zapfenstreich bei dem die so liebevoll von ihm ausgesuchten drei, ääähh ach ne, erstmalig in der Geschichte der Bundespräsidenten vier Lieder gespielt wurden. Unser Christian hat eben ein besonderes Gespür für außergewöhnliche Situationen.

Als Steuerzahler sollte es uns allen eine Ehre sein den Unterhalt Wulffs bis an sein Lebensende mitfinanzieren zu dürfen, zumal nach Beurteilung der Hirnfüsiliere von der 'WELT' alles auf eher bescheidenem Nivau geschieht.

Bescheidener Wohlstand am Ende eines erfüllten Berufslebens. Ohne diese Gewissheit hätte jegliches Nachgehen einer beruflichen Beschäftigung keinen Sinn.


 

 

Pünktlich zum 1. Mai:
Berlin, 30. 4. 2012
DEUTSCHE BANK REVOLUTIONIERT IHRE GESCHÄFTSPOLITIK

Wie der gedruckten Ausgabe des 'Berliner Kurier' vom 26. 4. 2012 unter der Schlagzeile 'Deutsche Bank mag Micaelas Möpse nicht' zu entnehmen war, kündigte das für seine hohen ethischen Standards und Transparenz (s. auch 'piraten') bekannte Kreditinstitut der Celebrity Micaela S. (Dschungelcamp, Promiboxen, etc.) sämtliche Kontoverbindungen.

Besonders interessant die Begründung des zuständigen Filialleiters: „Der Name Micaela Schäfer ist negativ behaftet. Damit möchte die Deutsche Bank nicht in Verbindung gebracht werden. Wir suchen uns aus, mit wem wir Geschäfte machen“.

Die sich damit andeutende Neuausrichtung des Unternehmens führt dazu, daß sowohl der Noch-Vorstandsvorsitzende Ackermann der Deutschen Bank, als auch auch ein Großteil des bundesrepublikanischen Führungspersonals sich demnächst neue Bankhäuser werden suchen müssen.

www.berliner-kurier.de/kultur


 

 

Spanier wollen keine Monarchie mehr
Berlin, 18. 04. 2012

Interessante Meldungen erreichen uns über die 'junge welt' aus Spanien. Eine neue Generation von Spaniern denkt laut über die wirkungsvolle Verbindung von modernen Gesellschaftsentwürfen und traditionellen, nun ja, Gestaltungselementen nach."

Input für die Sozialstaatsdebatte:

Andere Kürzungen sind möglich!

 


   

 

20. November 2011
In Deutschland brennen wieder Papierkörbe – Regierung derweilen untätig
Deutliche Zunahme des Linksextremismus in Deutschland

Die NPD stellt keine Gefahr mehr für die innere Sicherheit Deutschlands dar. Grund: Die Ernennung Holger Apfels (rechts im Bild mit Udo 'Gas-geben' Voigt) zum Bundesvorsitzenden eben dieser Anstalt.
Holger Apfel befindet sich nämlich in Betreuung der Front Deutscher Äpfel www.apfelfront.de und ist damit sicherlich unter besserer Beobachtung als sie andere Organe gewährleisten können.

Die im Zusammenhang mit den Ermittlungen zur Zwickauer Zelle (Heilbronner Polizistenmord, Dönermorde, bzw. um präzise zu sein: 8 Dönermorde und ein Gyrosmord) ans Licht gebrachten Potentiale der rechten Szene verdeutlichen die abnehmende Gefährdung durch rechtsextreme Terroristen.

Vorsichtig, rechtsstaatlich ausgewogen formuliert ist u. a. auf der Infoseite der Mecklenburger Pionierleiterin bis zum Allerletzten die Rede von mutmaßlichen Tätern, die eventuell der rechten Szene zugerechnet werden können, usw., usf...

www.bundeskanzlerin.de

 

Auf www.uiuiuiuiuiuiui.de finden wir den Hinweis, daß ein Layouter des 'DER TAGESSPIEGEL' wohl noch etwas üben muß. Sehr richtig! Überschriften gehören über das zum Artikel gehörige Photo und nicht darunter.
Zielführend mit Sicherheit auch die Analyse der FAZ vom 17.11.2011 unter www.faz.net/rechtsextremismus

Unser Eindruck:
1. Die 'Meinungsgrenadiere' (Stefan Gärtner) bereiten nach diesem für ein exportorientiertes Land wie dem unseren etwas peinlichen Fall von Rechtsterrorismus bereits das Rollback vor. Und zwar mit einer Argumentationslinie, die die älteren, unter uns noch aus dem sog. 'Historikerstreit' kennen. Kurz gefaßt: Marx/Lenin/Stalin sind an Auschwitz schuld. Alles klar?

2. Die Waffengattung müßte anders heißen. Vielleicht eher 'Synapsen-Füsiliere'?

An dieser Stelle darf der Hinweis auf die viel größere
Bedrohnung unseres Gemeinwesens durch den Terror von links. Dem kommen wir gerne nach: Im Bild rechts ein vermutlich von linksautonomen Kohorten angekokelter Papierkorb irgendwo in der süddeutschen Pampa. Es haben mal wieder alle weggeschaut. Na ja, es gab ja auch nix zu sehen.

 

Auch ansonsten Extremismus allenthalben.
Nachdem die Vorsitzende des Zentralrats der Idioten die Nähe des rechts abgebildeten 'Piraten' zum palästinensischen Terrorismus mutmaßte und ihn nicht, wie eher zu vermuten ihrem eigenen Gremium beigeordnet sah, half auch nicht die plump-anbiedernde Tarnung eines seiner Parteikollegen mit farblich abgestimmtem Davidstern anlässlich der Verabschiedung der unmittelbaren Politvorgänger im Abgeordnetenhaus.

So kam es, wie es kommen mußte: - Das Auswärtige Amt informiert -
Das Bundeskabinett hat den Anti-Pirateneinsatz bis zum Ende nächsten Jahres verlängert. Dies läßt auf ein baldiges Ende des Politspuks hoffen. Es wäre ein weiterer Rekord der Turbo-Transparenten (s. letzten Medienspiegel).

Ach ja, und noch'n Rekord: Bereits knapp zwei Monate nach dem Einzug ins Berliner Abgeordnetenhaus ist bei den hiesigen Leichtmatrosen der erste, noch etwas unbeholfene, und von daher mißlungene Versuch von Nepotismus zu verzeichnen www.neues-deutschland.de.

Unsere Bewertung:

In Puncto 'politischer Gestaltungswillen = Chapeau. In Puncto politischer Erfolg = Wird schon noch. Wirklich niedlich, wirklich turbo, wirklich transparent – kein Wunder, daß man so vehement gegen Überwachung ist.